Klemm­konstruktion


mit Winkelfugenbändern nach DIN 18541 + DIN 7865 Teil 2!


Bauteile, welche an bereits bestehende Bauwerke angebunden werden, benötigen in der Regel besondere Sorgfalt bei der Wahl der Abdichtung.

Eine mögliche und verbreitete Variante ist die Klemmkonstruktion mit Winkelfugenbändern, Klemmleiste und Rohkautschukdichtstreifen.

Die Anschlußfläche muss planeben, sauber und tragfähig sein. Die Betongüte muss mindestens einem c20/25 entsprechen. Betonlunker sowie größere Unebenheiten werden mit einem Epoxidmörtel plangespachtelt. Am bestehendem Bauteil wird der Klemmteil des Fugenbandes befestigt. Die Abdichtung wird über den Losflansch sowie das Fugenband den Rohkautschukdichtstreifen erreicht. Der erforderliche Anpreßdruck wird durch das Anziehen von den Muttern der Gewindestange erreicht. Die erforderlichen Kräfte sind in der Din 18800 beschrieben. Durch einen Drehmomentschlüssel sin diese zu überprüfen. Die Abdichtung im neuen Bauteil erfolgt wie bei herkömmlichen Fugenbändern. über das "Labyrinthsystem".

Aus konstruktiven Gründen soll die Klemmleiste eine Gesamtlänge von 2,0 m nicht überschreiten (siehe hierzu DIN 18195 Teil 9). Weiterhin sind in der DIN 18195 Teil 9 weitere wichtige Maße für die Klemmleiste, Bolzenabstände, Lochdurchmesser etc. geregelt.


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